Neues Förderprogramm für Blockheizkraftwerke
Mittwoch 27. Juni 2012, 13:12 Uhr
Wie funktioniert ein Blockheizkraftwerk?
Blockheizkraftwerke (BHKW) nutzen den Brennstoff Erdgas optimal aus. Ein Verbrennungs- oder Stirlingmotor dient als Antriebseinheit. Der Strom wird über einen Generator erzeugt. Ein Wärmespeicher puffert die vom BHKW produzierte (Ab-)Wärme und optimiert dessen Betrieb so, dass möglichst viel des produzierten Stroms im Objekt selbst genutzt wird. Wird weniger Strom gebraucht, so erfolgt die Einspeisung in das öffentliche Netz.
Staffelung der Förderbeträge:
elektrische Leistung in kW | Förderbetrag in € / kW elektr. Leistung | |
> 0 | <= 1 | 1.500 |
> 1 | <= 4 | 300 |
> 4 | <= 10 | 100 |
> 10 | <= 20 | 50 |
Gefördert werden nur Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen:
- die in Bestandsgebäuden neu installiert werden
- in einem Leistungsbereich bis 20 kW elektrischer Leistung liegen
- für die ein Wartungsvertrag abgeschlossen wird
- die nicht in einem Fernwärmegebiet installiert werden
- die einen "Energiezähler" zur Bestimmung der Strom- und Wärmeerzeugung haben
- die verschiedene technische Kriterien wie zum Beispiel die "TA-Luft" erfüllen
Zusätzliche Anforderungen
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Ablauf der Antragstellung1. Förderantrag stellen, mittels Antragsformular der BAFA. Mit dem Förderantrag sind folgende Papiere zusätzlich einzureichen:
2. Nach der Antragsstellung den Handwerker mit der Installation der KWK-Anlage beauftragen. | Fristen
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Weitere Informationen gibt es im Internet unter swka.de/pw0/

